Stupa

Stupa Portal

Bauphase

Die Stupa wächst.
Nach einem Besuch bei Samdhong Rinpoche im Tibetischen Zentrum in Hamburg, bin ich noch stärker motiviert meinen künstlerischen Ausdruck einer Stupa zu vollenden. Obwohl und das möchte ich nocheinmal ausdrücklich dazu sagen keinerlei religiöse Ambition hinter dem ganzen Projekt steht.

Lesen Sie noch mehr zu meinem Projekt auf meiner Homepage www.JosefGreiner.de

Stupa Portal Kunstprojekt von Josef Greiner

Stupa Portal Kunstprojekt von Josef Greiner

Ein Stupa Portal 3 dimensional Rauminstallation noch in der Entstehung.
Kunstprojekt von Josef Greiner
2013 – 2014
Maße ca. 3 x 3 x 5 m
Material: upcycling Holz
Die Stupa ist auch für den Außenbereich geeignet

Stupas sind Monumente für den Frieden in der Welt. Sie sind Bauwerke, die in perfekter Form die reine Natur des Geistes, die Erleuchtung, ausdrücken. Sie werden seit Tausenden von Jahren in Asien gebaut und beeinflussen in positiver Weise das Kraftfeld des ganzen Universums. In den letzten Jahren sind auch in anderen Teilen der Welt an vielen Stellen Stupas gebaut worden, von kleineren Formen bis zu einer Höhe von über 25 Metern, wie zum Beispiel in Frankreich und Ungarn. Diese Bauwerke strahlen eine große Faszination aus. Zitat aus: Der Stupa – Symbol für die Natur des Geistes. Von Manfred Seegers. mehr dazu>>>

Stupa portal

construction phase

The stupa is growing.
After a visit to Samdhong Rinpoche in Tibetan Centre in Hamburg, I am even more motivated to complete my artistic expression of a stupa. Even though and I would like to again express to say no religious ambition is behind the whole project.

Stupas are monuments to peace in the world. They are buildings that express in perfect shape the pure nature of mind, enlightenment. They are built in Asia for thousands of years and influence in a positive way, the force field of the whole universe. In recent years the world are also in other parts have been built in many places stupas of smaller forms up to a height of over 25 meters, such as in France and Hungary. These structures radiate great fascination. Quote from: The Stupa – a symbol of the nature of mind. By Manfred Seegers. See more >>>

Horatio

Bilder

Horatio Moebelskulptur von Josef Greiner

Hpratio Moebelskulptur von Josef Greiner

Horatio Moebelskulptur von Josef Greiner

Horatio
Anmerkung des Künstlers zu seiner Arbeit am Beispiel von Horatio

Das Wesentliche an den dreidimensionalen Arbeiten von mir, in materieller Hinsicht, ist der Korpus. Der Korpus wiederum ist gleich bedeutend mit dem Raum, in zweierlei Beziehung:

1. Den Raum, den Platz den Horatio einnimmt um wahrnehmbar zu sein. Um es hier vorne weg zu nehmen, Horatio ist ein stehendes Objekt geworden, dass gleich an zwei Stellen die vorgegebenen Maße der Jury 80 x 80 x 80 cm, einmal um 5 cm und einmal um 11 cm sprengt. Es ist aber nun nicht möglich gewesen dieses zu unterlassen, da es sich um eine freie künstlerische Arbeit handelt, die sich mit der gewachsenen Form, aber auch bereits mit weiter verarbeiteten Materialien und gefertigten Stücken, die vorher anderen Zwecken dienten, befasst. Als weiteren Punkt möchte ich klären, dass ich im Rahmen meiner künstlerischen Projekte als grundlegendes Prinzip festgelegt habe einem Raubbau der Rohstoffe entgegen zu treten. Alle meine Kunstwerke entstehen in bevorzugter Weise aus einheimischem Holz. Da ich keine neuen Teile verwende, musste ich mich bei der Planung auf das von mir zusammen gesammelte Material beschränken. So ist es denn auch zu verstehen das Horatio zu einem Teil aus Tischlerplatte, Stabplatte aus heimischer Produktion besteht, die aber meist wohl ein Sperrfurnier aus Limba oder Gabun aufweist. ( siehe auch nächsten Abschnitt über Papierfurnier.)
2. Den Raum, den Platz den Horatio hergibt. Dieser Raum soll dem Benutzer frei zugänglich sein oder durch Türen, Klappen usw. geöffnet werden können. Bei Horatio sind die Innenflächen der Klappen und des Bodens mit Papierfurnier bezogen. Papierfurnier ist ein Projekt, dass aus einem sowohl künstlerischen, als auch ökologischen Ansatz heraus entstanden ist. Die Herstellung von Papierfurnieren umfasst im ersten Arbeitsschritt das heraussuchen und übereinander kleben von Papier. Alle bemalten, benutzten, evtl. bedruckten, gefärbten Papiere oder Kartonagen können dazu benutzt werden. Mit Hilfe von Leimen und anderen Bindern werden, unter Berücksichtigung der erwünschten späteren Farbeffekte, Papierschichtungen bzw. Papierteppiche hergestellt.
In einem zweiten Arbeitsschritt werden diese flächigen Arbeiten dann auf ein bestimmtes Trägermaterial aufgebracht (furniert). Als Trägermaterial eignet sich Holz, Sperrholz oder Karton. Die Wahl des jeweiligen Trägermaterials wird bestimmt durch das daraus entstehende Endprodukt. Diese so entstandenen Werkstücke sind nun fertig für die Weiterverarbeitung. Hauptsächlich aus diesem Werkstoff oder auch in Verbindung mit anderem Material, wird der jeweilige Korpus gebaut.

Wir haben also ein Inneres und ein Äußeres, eine rechte und eine linke Seite wie wir es vom Baum, der den Werkstoff Holz bildet, so gut kennen [ Holunder und hohle Eichen geben weitere gute Beispiele]. Der Korpus braucht den eigenen Stand, ein plastisches Problem, dass bei uns Menschen immer durch verschiedene Erfindungen gelöst wurde z. B. Hauswände, Möbelfüße, Schlittenkufen, Säulen etc.
Bei Horatio ist der Stand nach unten durch eine Grundplatte gesichert, um beim Beispiel des Baumes zu bleiben, würde das seinem Wurzelwerk entsprechen. Nach oben strebt er auf in Form eines Stammes, beim Horatio ist es, dass bei der Holzwirtschaft weniger interessante obere Stammende, die Gabelung, der Buchenzwiesel. Dieses Mittelteil oder Herzstück ist an sich schon eine Verdoppelung, ein sich teilen. So teile ich den Buchenzwiesel nochmalig, durch einen Längsschnitt und füge die beiden Hälften dann ineinander. Dadurch richtet sich die Gabelung nach unten wie nach oben, wird also nun fester Mittelteil im Horatio.
Auch oder gerade wenn ein Stück aus mehreren Teilen besteht, müssen diese konstruktiv, wie auch in der äußeren Erscheinung ein Ganzes ergeben. Form und Farbe drängen zu einem Stil. Der Stil prägt den Charakter des Ganzen. Im Detail und im Ornament findet die Veredelung statt, die wir bei Bäumen so bewundern können.

 

Studio & Galerie ShrineArt
Überseering 23-25
22297 Hamburg Winterhude / City Nord
Tel: +49 40 894977
geöffnet Mo – Fr von 12-18 Uhr
www.shrinart.de
Die Galerie befindet sich auf der selben Höhe wie die Wäscherei oder der Flagstore von Timothy Oulton – auf der FE = Fußgängerebene. Diese erreicht man ebenfalls über die Rolltreppe vor dem Möbelhaus Hannelore Greve. Wenige Minuten entfernt befinden sich die Bushaltestelle Kapstadtring, der S-Bhf Rübenkamp und der U-Bhf. Sengelmannstr. Mit dem Auto ist die City Nord aus jeder Richtung schon ab der Autobahnabfahrt ausgeschildert.